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Du, Erde! Inmitten deiner Stille, umgeben von Wind und Weite; spürst du ihn, den Frieden? Hörst du das Lied des Windes das durch die Bäume rauscht, das über die Felder braust; spürst du ihn, den Frieden? Siehst du das Licht das dich erfüllt, die Sonne die dich umfängt mit ihren Strahlen; das Himmelsblau mit Wolkenweiß, das sich in dir spiegelt? Du, Erde! Dein Friede webt unermesslich in deinem Winter, in deinem Blühen, in deinem Lieben, in deinem Reifen, in deinem Leben und in deinem Sterben; in deiner Stille. Du, Erde! Bei Tag und Nacht, Zeit und Ewigkeit; spürst du ihn, dich allumfassend, den Frieden? © Heidemarie Chaerling, 2010